HER FEMININE REBIRTH
Ich weiß, wie es ist, für alle weiterzumachen — und dabei selbst immer wieder hintenanzustehen.
Ich war lange die, die funktioniert hat. Die Verständnis hatte. Die Dinge getragen hat, ohne viel zu sagen.
Nach außen lief alles weiter. Ich selbst rückte dabei immer weiter nach hinten.

Dieses Porträt ist KI-gestützt auf Basis meines Gesichts entstanden.
Hi, ich bin Laura.
Als mein Vater plötzlich starb, war von einem Moment auf den anderen nichts mehr wie vorher. Wenig später endete auch meine Beziehung nach neun Jahren.
Innerhalb kurzer Zeit fiel vieles weg, von dem ich geglaubt hatte, es würde bleiben.
Mittendrin begann ich zu sehen, wie oft ich meine eigenen Bedürfnisse schon vorher hintenangestellt hatte.
Wie schnell ich Verständnis für andere hatte, selbst wenn ich verletzt war. Wie selbstverständlich ich weiterfunktionierte. Wie schwer es mir fiel, selbst um Halt zu bitten.
Irgendwann wurde mir klar, dass ich nicht mehr so weitermachen wollte.
Ich dachte lange, stark sein heißt, mehr aushalten zu können.
Weitermachen. Verständnis haben. Nicht zu viel brauchen. Irgendwie klarkommen.
Ich konnte sehr gut für andere da sein — und mich dabei trotzdem immer wieder selbst übergehen.
Meist waren es nicht die großen Dinge.
Ich wusste, dass etwas nicht gut für mich war — und blieb trotzdem.
Ich sagte Ja, obwohl ich Nein meinte.
Ich stellte mich hinten an, damit es für andere leichter blieb.
Genau das wollte ich nicht mehr.
So ist Her Feminine Rebirth entstanden.
Ich wollte etwas schaffen, das nicht nur sagt: „Du musst dich selbst mehr lieben“ oder „Du musst deinen Wert kennen.“
Solche Sätze hatte ich oft genug gelesen. Mir fehlte etwas für die Momente, in denen ich eigentlich längst wusste, was ich brauchte — und mich trotzdem wieder selbst überging.
Wenn ich eigentlich Nein sagen wollte und trotzdem Ja sagte. Wenn sich etwas für mich nicht richtig anfühlte und ich es trotzdem wieder kleinredete. Wenn ich wusste, was ich brauchte, aber Angst hatte, jemanden damit zu enttäuschen.
Genau da wollte ich ansetzen.
Nicht bei großen Versprechen. Sondern bei den kleinen Entscheidungen, in denen du dich entweder wieder gegen dich selbst entscheidest — oder beginnst, dich ernst zu nehmen.
Ich habe heute nicht auf alles eine Antwort und mache auch nicht immer alles richtig.
Ich falle manchmal noch in alte Muster, merke es heute aber schneller.
Genau das verändert etwas.
Her Feminine Rebirth ist das, was ich damals selbst gebraucht hätte.
Wenn du dich darin wiedererkennst, fang klein an.
Du musst heute nicht dein ganzes Leben verändern.
Fang damit an, zu erkennen, wo du dich selbst immer wieder hinten anstellst.
Genau dafür habe ich The First Return geschrieben.